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Begriffe in der Biologie

Begriffe und Namenerklärungen zur Evolution der Wirbeltiere

 

Acanthodii†     „Stachelhaie“; gr. acanth: Stachel, Dorn, Borste, Rückgrat

Acanthostega Verwandter von Ichtyostega, Acanthostegidae (Ichtyostegalia), weist Vielfingrigkeit als Urtypus der Extremität auf, hat aber keine Flossen mehr; gr. stegos: Decke, Dach

Actinopterygii  Flossenstrahler oder Strahlflosser; gr. actis, actinos: Strahl, Sonnenstrahl; gr. pteron oder pteryg-: Schwungfeder, Feder, Flügel.

Agnatha          Kieferlose, erste Wirbeltiere, treten bereits im Silur auf; gr. gnathos: Kinnbacken, Wange, Gebiss.

Altamphibien  Stegocephalia, Panzeramphibien

Anapsida        anapsid: ohne Schläfenfenster, z.B. Schildkröten; gr. apsis: Bogen, Verknüpfung

Ankylosauria  Dinosaurier, schwer gepanzerte Ornithischia

Anomodontia  U. Ordnung Hauerzahnsaurier   

Archaeopteryx           Übergang von der Reptilien- zur Vogelorganisation

Archosaurier              „Herrschende“ diapside Sauriergruppe, die ihren Ursprung bei den Thecodontia nimmt. Die Gruppe umfasst: Krokodile, Saurischia, Ornithischia, Pterosauria

Brontosaurus

Carnosauria

Cephalaspida             aspida: Platte, Schild: „Kopfplättler“, Ordnung der paläozoischen Agnathen, z.B. Hemicyclaspis

Ceratopia                  Ornithischia

Chondrichtyes           Knorpelfische

Chondrostei               Stör, Flösselhecht mit juv. äusseren Kiemen

Chordata                   

Cleithrum                   Hautknochen, dem Operculum der Fische homolog

Coelurosauria

Crossopterygii           Quastenflosser, o krossos: griech. Quaste, Franse

Cynodonta                Hundszähnige Übergangsformen (Synapsida)

Diapsida                    diapsid: mit 2 Schläfenfenstern, z.B. Brückenechse (primitiver Lepidosaurier) oder Krokodil (Abkömmling der Archosaurier), Dinosaurier. Der diapside Zustand kann abgeleitet sein, siehe unter Schläfenfenster.

Dimetrodon               mit stark verlängerten Wirbeldornfortsätzen, die eine knöcherne Stütze für ein ausgedehntes „Segel“ bildeten.

Dinocephalia              U. Ordnung Riesenschädler       

Dinosaurier                Saurischia und Ornithischia, lebten bis vor 65 Millionen Jahren, Deinos heisst auf Griechisch furchtbar

Dipnoi                       Lungenfische

Edaphosauria             zu Pelycosauria

elasma                       gr. Platte, Wandung

Elasmobranchii          Haie und Rochen

Elasmobranchiomorphi           to elasma = Platte, Wandung, haiähnliche Fische

Elasmosaurus

Eustenopteron            Quastenflosser aus dem oberen Devon von Nordamerika

Eutheria                     Placentatiere, alle Säugetierordnungen

Frontale                     Stirnbein

Hemicyclaspis            hemi: halb, cycl-: rund; aspis: Schild, ein Ostracoderme aus der Ordnung der Cephalaspidae

Hoazin                       aus S-Amerika

Holocephali               Chimären oder Seekatzen

Holostei                     Schlammfisch Amia, Knochenhecht Lepisosteus

Ichtyosaurier              Delfinartige Schwimmsaurier

Ichtyostega                eine Mischform zwischen Fisch und Amphib, aus der Devon-Karbongrenze

Jugale                        Jochbein

Jurazeit                      ca. 140 Mio Jahre

Labyrinthodontier      frühes Landwirbeltier aus dem Karbon

Lacrimale                  Tränenbein

Latimeria chalumnae  ein etwa anderthalb Meter langer Quastenflosser

Lepidosaurier

Limnoscelis                aus Perm-Schichten oder der späten Steinkohlenzeit (Karbon/Perm)

lithographica

Marsupialia                Beuteltiere, z.B. Opossum, Beutelwolf, Känguruh

Maxillare                   Oberkiefer

Monotremata             Kloakentiere, z.B. Ameisenigel, Schnabeltier

Myxinoidea               Schleimfische

Nasale                       Nasenbein

Neurokranium           Hirnschädel mit Nasenkapsel, Augenregion, Ohrregion und Hinterhauptsregion.

Occipitale                  Hinterhauptsbein

Ophiacodontia           zu Pelycosauria

Ophtalmosaurus

Opisthoticum             „Hinter-Ohrbein“

Opistocomus             aus S-Amerika

Orbitale                     „Augenhöhlenbein“

Ornithischia               „vogelartige Dinosaurier“, Becken mehr nach der Art der Vögel, Schambein weist zwei Gabelspitzen auf: ein Hauptast, der manchmal auch zurückgebildet ist, biegt parallel zum Ischium zurück. Ankylosauria, Stegosauria, Ornithopoda: Vogelfussdinosaurier, Ceratopia

Ornithopoda              Vogelfussdinosaurier, Ornithischia

Osteichtyes                Knochenfische) meiste Vertreter

Ostracodermen †       gr. ostrac-: Scherbe, Schale; gr. derma: Haut; „Schalenhäuter“, die ältesten und primitivsten Wirbeltiere, kein Taxon, Gruppe meist gepanzerter Formen aus dem oberen Kambrium, Ordovizium, Silur und Devon (z.B. Cephalaspis)

Palatinum                   Gaumenbein

Panzeramphibien        Stegocephalia, Altamphibien

Parietale                    Scheitelbein

Pelicosauria               Ordnung Urraubsaurier (Pelicosaurus, Dimetrodon)      

Pelycosauria              Karbon, Blütezeit im Perm, ein ventral liegendes Schläfenfenster (synapsider Typ)

Pelycosaurus             erste Entwicklung von Heterodontie. Z.T. mit gewaltigen Dornfortsätzen der Rückenwirbel (Rückensegel?)

Petromyzontia            Neunaugen

Pikaia

Placodermi†              Panzerfische, „Plattenhautfische“, im Perm ausgestorben

Proavis                      Vorvogel

Prosauropoda

Pteranodon

pterix                         gr. Feder

Pterosaurier               Flugsaurier, beherrschten im Mesozoikum Luft

Pterygoid                   „Flügelbein“

Quadratojugale          „Quadrat-Jochbein

Quadratum                Quadratbein

Sarcopterygii             Fleischflosser

Saurischia                  „die mit dem echsenartigen Becken“, das Sitzbein (Ischium) geht nach unten und nach hinten, Carnosauria (grosse fleischfressende Dinosaurier: Tyrannosaurus, Allosaurus), Prosauropoda und Sauropoda (pflanzenfressende Dinosaurier: Diplodocus, Brontosaurus), Coelurosauria (kleine und grössere fleischfressende Dinosaurier: Gallimimus, Velociraptor), Vögel

Sauropoda

Schläfenfenster          anapsid: ohne Schläfenfenster, z.B. Schildkröten; diapsid: mit 2 Schläfenfenstern, z.B. Brückenechse (primitiver Lepidosaurier) oder Krokodil (Abkömmling der Archosaurier), Dinosaurier; abgeleitet diapsid: untere Schläfenbrücke ausgefallen: moderne Echsen (Sauria); abgeleitet diapsid: beide Schläfenbrücken ausgefallen: Schlangen (Serpentes); abgeleitet diapsid: obere Schläfenbrücke ausgefallen: Vögel (Abkömmling der Archosaurier); synapsid (zwei zusammengefallene Fenster): säugerähnliche Reptilien (Theromorpha) und Säugetiere (Schläfenfenster so gross, dass als untere Schläfenbrücke nur der Jochbogen übrigbleibt)

Seymouria baylorensis           Missing link zwischen Lurchen und Reptilien aus dem unteren Perm

Sphenacodontia         zu Pelycosauria

Sphenethmoid            „Keil-Siebbein

Sphenoid                   Keilbein

Squamosum               Schuppenbein

Stegocephalia            Altamphibien (Starck), Panzeramphibien (Portmann). Sie umfassen die beiden Gruppen Labyrinthodontia und Leptospondyli.

Stegocephalia            Dachschädlern, Panzeramphibien

Stegocephalia            Panzeramphibien

Stegosauria                Ornithischier

Synapsida                  synapsid: zwei zusammengefallene Fenster (bei säugerähnlichen Reptilien, erste gab es vor den Dinosauriern, diese sind ein Seitenast

Tabulare                    „Tafelbein“

Teleostei                    Eigentliche Knochenfische (telos: griech. Ziel)

Temporale                 Schläfenbein

Tetrapoda                 Überklasse der Wirbeltiere

Thecodontia              Erste, früheste Gruppe von Archosauriern in der Trias. Name kommt von „Zähne mit Wurzeln und in Zahnfächern“

Thecodontia              räuberische Archosaurier, heisst: herrschende Reptilien.

Therapsida                Ordnung Säugetiervorläufer

Therapsoidea             alle mit Schläfenfenster

Theriodontia              U. Ordnung Raubtierzähner Cynodontia

Theromorpha             säugerähnliche Reptilien

Theropoden               frühe, carnivore, bipede Saurischia

Thrinaxodon              siehe Grizmek: Fundlage des Fossils weist durch seine gekrümmte Schlafhaltung auf Warmblütigkeit hin.

Triceratops

Tyrannosaurus

Viszerokranium          Gesichts- oder Eingeweideschädel (, ursprünglich ein Kiemenskelett) mit dem primären, zahntragenden Kieferbogen mit dorsalem Palatoquadratum und ventralem Mandibulare (bilden primäres Kiefergelenk), dem Zungenbeinbogen (Hyoidbogen) mit dorsalem Hyomandibulare und zentralem Hyale und meist fünf Kiemenbogen (Viszeralbögen).

Vomer                       Pflugscharbein


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